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Staben neuer König am Hardenberg

Mit zwei Schlägen Vorsprung zur zweiten Siegestrophäe dieses Jahres: Beim Preis des Hardenberg-Resorts lieferte sich der 26-jährige Hamburger Benedict Staben zum Finale ein packendes Duell mit seinem Landsmann Anton Kirstein. Schließlich rangierte Staben mit insgesamt sieben Schlägen unter Par (72, 70, 67) ganz vorn und verwies Kirstein (70, 69, 72) auf Rang 2. Die beiden Deutschen Maximilian Eichmeier und Jan-Philip Neuendorf, der Engländer James Wilson sowie Olivier Rozner aus Frankreich teilten sich jeweils 4 unter Par Platz 3.

Am Hardenberg lieferte sich der 26-jährige Hamburger Benedict Staben ein packendes Duell mit Anton Kirstein. Schließlich rangierte er sieben Schläge unter Par ganz vorn. Fotos: Pro Golf Tour / nNachdem er im Mai in Tschechien bereits den Ypsilon Cup by Czech One für sich entscheiden konnte, bedeutete der Sieg in Südniedersachsen für Benedict Staben bereits den zweiten Erfolg auf der Pro Golf Tour in der aktuellen Saison. Zwar gelang dem späteren Champion kein fehlerfreies Turnier. Doch mit 16 Birdies nutzte er seine Chancen auf den Grüns konsequenter als die Konkurrenz.

„Ich habe versucht, meine Putts so gut wie möglich zu setzen. Heute bin ich zwar mit einem Bogey in die Finalrunde gestartet, habe mich dann aber konzentriert und bin ruhig geblieben“, erklärte Staben, der zuvor mit seinem neuen Trainergespann Jens Weishaupt und Martin Hasenbein intensiv und offensichtlich erfolgreich an seinem Spiel gearbeitet hatte.

Fotos: Pro Golf Tour / nNachdem er in Runde 2 noch den sechsten Rang belegt hatte, konnte Staben am dritten Turniertag fünf Plätze auf dem Leaderboard gut machen und schließlich nach acht Löchern zum Königsteiner Anton Kirstein aufschließen. Bis zum 13. Grün wechselten beide in der Führungsarbeit ab, doch dann übernahm Staben mit einem Birdie auf dem 439 Meter langen Par 4 allein Platz 1. Die Entscheidung fiel an Bahn 18: Während Kirstein ein Bogey verzeichnete, behielt Staben die Nerven und sicherte sich mit einem erneut starken Putt sowohl das Par als auch den Turniersieg. Neben dem Pokal gab es dafür 5.000 Euro Siegprämie.

Stefan Lettenbichler und Rainer Lomen

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