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Immer wieder montags am Abschlag

„Montags mit 80 bis 100 Führungskräften der Region ein Turnier zu spielen, kann keine unternehmerische Fehlentscheidung sein. Intensivere Kontakte als beim Golf entstehen bei kaum einer Veranstaltung“, ist sich Dietrich Schmidt von Brinkschulte Medien sicher. Dass er damit richtig liegt, machen die fast 7.000 Teilnehmer deutlich, die seine Turnierserie, der Manager-Golfcup, mittlerweile verzeichnet. In Unna-Fröndenberg als Team am Ball (v.l.): Marc Freiberg, Lars Thoene, Rainer Lomen und Arndt Lindemann. Foto: www.cube-photo.de / nh29 Teams beteiligten sich am Event in Unna-Fröndenberg mit. Mit dem Comnet-Quartett ging eine Mannschaft auf Nordhessen an den Start. 78 Stableford-Punkte sammelten Marc Freiberg, Lars Thoene, Arndt Lindemann sowie Rainer Lomen und rangierten damit am Ende in der zweiten Hälfte des Tableaus.

Hockey-Weltmeister Stefan Blöcher zeigte sich zufrieden. „Die Idee des Manager-Golfcups finde ich klasse. Deshalb bin ich gern dabei“, so der Mallorciner. Seine erste Runde habe er im strömenden Regen gespielt. Umso mehr freue er sich, in Unna bei besseren Bedingungen unterwegs gewesen zu sein. „Außerdem bin ich ein Golf-Netzwerker. Dazu passt der Wettbewerb gut“, erklärte er.

Ex-Kicker Thomas Brdaric betonte: „Am Montagmorgen gemeinsam mit Menschen Golf zu spielen, die sich zu treffen lohnt, ist eine gute Sache!“
Einen Tag zusammen zu verbringen und auf der Runde ins Gespräch zu kommen, mag er. „Wenn ich als Trainer eine Mannschaft betreue, habe ich wenig Zeit. Da das derzeit nicht der Fall ist, kann ich mir die Zeit nehmen“, so der frühere Nationalspieler.

Arndt Lindemann aus Hannover-Gleidingen war ebenfalls zum wiederholten Mal dabei. „Es macht Spaß, auf diesem Weg tolle neue Plätze kennenzulernen“, findet er.
Comnet-Chef Lars Thoene hatte bereits mehrfach in der aktuellen Saison Kunden zu Turnieren der Serie eingeladen. „Aus meiner Sicht ist der Manager-Golfcup eine runde Sache. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt“, sagt der Bad Arolser Single-Handicapper. Die Plattform biete attraktive Plätze, werde von interessanten Leuten besucht und schließe den Turniertag mit einer kommunikativen Abendveranstaltung ab.

„Außerdem schätze ich es, dass die Organisation in den Händen eines professionellen Teams und ich mich deshalb im Vorfeld um nichts kümmern muss“, räumt der Nordhesse ein.

Die Resonanz seiner Kunden sei positiv, die anschließend folgende Rechnung des Veranstalters lasse sich problemlos administrativ verwerten. Ein eigenes Turnier zu organisieren, sei für ihn insofern keine Alternative, „da der Aufwand nach meinen Erfahrungen enorm groß ist“, so Thoene.

 

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